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In der Folgekonsultation werden Beobachtungen vom Patienten über Veränderungen seit der Mitteleinnahme zusammen getragen. Zur Optimierung der Behandlung können Sie aktiv beitragen, indem Sie sich aufmerksam beobachten und wahrgenommene Veränderungen stichwortartig festhalten und diese Notizen zum Gespräch mitbringen. Das Gespräch umfasst einen Zeitraum von 30 Minuten bis zu 1 Stunde.

Nach dem Gespräch erfolgt eine erneute Auswertung über das verabreichte Mittel und seine Wirkungsweise. Zu entscheiden ist, ob das Mittel in der gleichen Dosierung wiederholt, die Dosierung erhöht oder verringert werden muss oder ein neues Mittel angezeigt ist.

Die Häufigkeit der Folgekonsultationen richtet sich nach der Erkrankung des Patienten. Bei chronischen Beschwerden werden Termine in einem Zeitraum von zwei bis drei Monate vereinbart. Bei akuten Erkrankungen ist der Kontakt im Verlauf der Krankheit wesentlich häufiger und können bei Bedarf durch telefonische Konsultation ergänzt werden.

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