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Mir ist es ein wichtiges Anliegen, Sie als Patienten bestmöglich behandeln und beraten zu können. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich für eine Behandlungsmethode entscheiden. Ein homöopathisches Arzneimittel wirkt vollumfänglich auf der körperlichen-, geistigen und seelischen Ebene und tritt mit der Lebenskraft (Dynamis) in Resonanz. Diese Wirkung des Arzneimittels wird in der Folgekonsultation beurteilt.

Andere Heilmethoden wie zum Beispiel die Akupunktur wirken ebenso auf die Lebenskraft und erschweren mir die korrekte Beurteilung des Heilungsverlaufes durch das homöopathische Arzneimittel. Diese beiden Behandlungsarten sollten nicht gleichzeitig praktiziert werden, da es nur eine Lebenskraft im Körper gibt.

Begleitende Massnahmen zu einer homöopathischen Behandlung können Massagen, Yoga und andere Sportarten, Feldenkrais, MBSR Kurse und vieles anderes sein. In meiner Praxis habe ich ein ausgewähltes Sortiment für begleitende Massnahmen während einer homöopathischen Behandlung. Anfällige Fragen kläre ich gerne im direkten gemeinsamen Gespräch mit Ihnen.

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Mögliche Störfaktoren

Während der homöopathischen Behandlung ist es sinnvoll, auf bestimmte Substanzen oder Zusatzstoffe zu verzichten. Sie können unter Umständen die Heilwirkung der homöopathischen Arznei stören. Dabei handelt sich um folgende Substanzen:

Ein Übermass an Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola

Getränke, Bonbons, Zahnpasta, Salben, Badezusätze, Inhalationsmittel mit stark ätherischen Ölen wie Menthol, Eukalyptus, Kampfer oder anderen Minzezusätzen

Antibiotika oder ähnliche pharmazeutische Medikamente

Kreislaufmittel, die Kampfer enthalten

Regelmässiger Konsum von Kräutertees mit Pfefferminze, Kamille etc.

Übermässigen Alkoholgenuss

Umweltgifte

Narkosen (auch bei Zahnarztbehandlungen)

Psychische Belastungs-, Stresssituationen

 

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