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Die klassische Homöopathie ist eine eigenständige Heilmethode, die akute und chronische Krankheiten heilt. Sie erfasst den Mensch in seiner Gesamtheit und behandelt nicht die Krankheit allein. Der Begründer Samuel Hahnemann (1755-1843) entdeckte und etablierte diese Wissenschaft vor über 200 Jahren und schrieb den Grundsatz der Behandlung mit den Worten „Similia similibus curentur“ nieder welches mit „Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt“ übersetzt wird.

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«Zu behandeln ist der kranke Mensch, nicht die Krankheit.»

(James T. Kent, US-amerikanischer Homöopath, 1849-1916)

Samuel Hahnemann bezeichnete die Lebenskraft (auch Dynamis genannt) als eine geistartige Kraft, die im Körper und Geist anwesend ist und dem Menschen zum Zwecke seines Daseins dient. Befindet sich die Lebenskraft im Gleichgewicht, ist der Mensch gesund.

Gerät die Lebenskraft aus dem Gleichgewicht, ist der Mensch anfällig für körperliche oder psychische Erkrankungen. Jede Erkrankung hat ihren Ursprung in einem Ungleichgewicht der Lebenskraft.

 

Bei der Verstimmung der Lebenskraft, ist der Mensch geschwächt und somit empfänglich für Krankheiten. Die Gründe für eine geschwächte Lebenskraft sind vielfältig und so individuell wie die Menschen selbst. Das homöopathische Arzneimittel regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und ermöglicht es dem Individuum eine Heilung herbeizuführen. Körper, Geist und Seele bilden eine feste Einheit.
Begleitet Sie eine oder mehrere Erkrankungen bereits seit einigen Jahren oder Jahrzehnten, kann eine Heilung Monate bis Jahre in Anspruch nehmen. Allerdings sind erste Fortschritte (das Auftreten alter Beschwerden) oft schon nach kurzer Zeit zu erkennen und zeigt einen positiver Heilungsverlauf.

 

«Wenn alte Symptome wieder zum Vorscheinen kommen, besteht Hoffnung. Das ist der Weg zur Heilung, es gibt keinen anderen.»

(James T. Kent, US-amerikanischer Homöopath, 1849-1916)

 

Ist die Lebenskraft des Individuums zu schwach und kann vom homöopathischen Arzneimittel nicht mehr angeregt werden, kommt es in diesen Fällen zu keiner Heilung sondern zu einer Linderung der Beschwerden.

Die Grenzen der homöopathischen Behandlung bestehen da, wo Organe oder Gewebe unwiederbringlich geschädigt sind oder fehlen. Ein chirurgischer Eingriff bei einem kompliziertem Knochenbruch unumgänglich ist oder der Mensch unachtsam mit seinem Körper umgeht und die Mengen von Zigaretten, Alkohol oder Medikamenten / Drogen ein Übermass erreicht.

 

Ob beim Neugeborenen nach der Geburt oder in den kommenden Lebenstagen und Monaten, bei Kindern und Jugendlichen oder bei Erwachsenen bis in den späteren Lebensabschnitt ist eine homöopathische Behandlung möglich und sinnvoll.

 

 

 

 

 

 

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